Das Wich­tigs­te auf einen Blick

  1. 🦠 Anste­ckung: Häu­fig durch Bar­fuß­lau­fen in Schwimm­bä­dern oder durch Kon­takt mit infi­zier­ten Familienmitgliedern.
  2. 🦶 Sym­pto­me: Juck­reiz, Bren­nen, Rötun­gen und schup­pi­ge Haut.
  3. 💊 Behand­lung: Schnel­le Anwen­dung von anti­my­ko­ti­schen Cremes oder Salben.
  4. 🛡️ Prä­ven­ti­on: Regel­mä­ßi­ge Fuß­hy­gie­ne und das Tra­gen von Badeschuhen.

Auf­grund man­geln­der Fuß­hy­gie­ne kann es pas­sie­ren, dass Kin­der nach einem Besuch im Schwimm­bad einen unge­be­te­nen Gast mit nach­hau­se brin­gen: den Fuß­pilz.

Die Erre­ger der anste­cken­den Infek­ti­ons­krank­heit hal­ten sich gerne in feuch­ten, nas­sen Orten auf, wo viel Bar­fuß gelau­fen wird. Aber auch zuhau­se kann es schnell pas­sie­ren, dass Kin­der an Fuß­pilz erkran­ken, wenn bereits ein Fami­li­en­mit­glied betrof­fen ist.

Durch ihr auf­bau­en­des Immun­sys­tem sind Klein­kin­der und Babys sogar noch anfäl­li­ger. Umso wich­ti­ger ist es, in die­sen Fäl­len zeit­nah zu handeln.

Bei Kin­dern eig­net sich eine milde pilz­hem­men­de Crème beson­ders gut – sie redu­ziert Beschwer­den ohne die emp­find­li­che Haut zu über­pfle­gen. Die Anwen­dung über eini­ge Wochen, auch über das Abklin­gen sicht­ba­rer Sym­pto­me hin­aus, stärkt nach­hal­tig die Hautbarriere.

ang. Podo­lo­gin, Podo­lo­gie Ostalb

Fuß­pilz ver­schwin­det nicht von allei­ne, des­halb darf er nicht unbe­han­delt bleiben!

Ursa­chen bei Kindern

Die Pilz­in­fek­ti­on (auch: Myko­se) kommt am häu­figs­ten durch Faden­pil­ze zustan­de. Alter­na­tiv kön­nen Schim­mel- oder Hefe­pil­ze dafür ver­ant­wort­lich sein.

Die Erre­ger ver­brei­ten sich durch direk­ten Haut­kon­takt oder über infi­zier­te Haut­schüpp­chen und schä­di­gen den Schutz­man­tel der Haut.

Kin­der sind kaum betroffen

Fuß­pilz tritt vor der Puber­tät nur sel­ten auf, da sich die Kin­der­haut schnel­ler erneu­ert als von Erwach­se­nen. Lei­der tritt es heut­zu­ta­ge durch ein zuneh­mend geschwäch­tes Immun­sys­tem häu­fi­ger auf als früher.

Oft­mals wird die Infek­ti­on von Mensch zu Mensch über­tra­gen. Da sich die Pilz­spo­ren durch Kon­takt mit Ober­flä­chen aus­brei­ten, kön­nen auch Kin­der indi­rekt infi­ziert werden.

Anste­ckungs­ge­fahr besteht vor allem in Schwimm­bä­dern, in der Sauna oder auch im Tep­pich­bo­den von Hotels.

Ein feucht­war­mes Klima bie­tet den per­fek­ten Nähr­bo­den für Pilze.

Kin­der infi­zie­ren sich, wenn älte­re Fami­li­en­mit­glie­der Fuß­pilz haben, sei es durch Bar­fuß­lau­fen, das pro­be­wei­se Anzie­hen der Schu­he ihrer Eltern oder dem Tei­len von Handtüchern.

Gene­rell gibt es ein erhöh­tes Risi­ko bei Men­schen mit arte­ri­el­len Durch­blu­tungs­stö­run­gen, chro­ni­schen Krank­hei­ten wie Dia­be­tes oder bei einem geschwäch­ten Immunsystem.

Auf ver­schwitz­ten oder ver­letz­ten Füßen über­tra­gen sich die Erre­ger leicht.

Treibt Ihr Kind viel Sport, könn­te Fuß­pilz auch begüns­tigt wer­den. Nicht umsonst heißt die Infek­ti­on im Eng­li­schen „athlete’s foot“ (deutsch: Sportlerfuß).

Athlete’s foot

Sport­ler haben auf­grund von inten­si­ver Schweiß­bil­dung und dem Tra­gen geschlos­se­ner Sport­schu­he ein erhöh­tes Risi­ko für Fußpilz.

Zusätz­lich kön­nen Mikro­ver­let­zun­gen an den Zehen auf­tre­ten, wenn die Schu­he rei­ben. Das Duschen in Gemein­schafts­du­schen, beson­ders bar­fuß, erhöht das Infek­ti­ons­ri­si­ko erheblich.

Kurz und knapp

Fälle für ein erhöh­tes Risiko:

  • Ihr Kind hat ein geschwäch­tes Immunsystem.
  • Ihr Kind hat eine chro­ni­sche Krankheit.
  • Jemand in der Fami­lie hat oder hatte kürz­lich Fußpilz.
  • Ihr Kind macht regel­mä­ßig Sport.
  • Die Füße schwit­zen schnell oder sind verletzt.
  • Ihr Kind war bar­fuß im Frei‑, Hal­len­bad, in Umklei­de­ka­bi­nen o.Ä.
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Sym­pto­me und Arten

Im Anfangs­sta­di­um fan­gen die Füße, beson­ders in den Zehen­zwi­schen­räu­men, an zu jucken oder zu bren­nen. Dies führt zu Rötun­gen und ris­si­ger, schup­pi­ger Haut, sodass sich Füße auch schä­len können.

Außer­dem kön­nen sich weiße und ver­dick­te Haut­stel­len bil­den, die dem Aus­se­hen einer Horn­haut ähneln.

Fuß­pilz erkennen

Sym­pto­me im Blick:

  • Juck­reiz
  • Bren­nen­des Gefühl
  • Rötun­gen
  • Rissige/schuppige Haut
  • Weiße ver­dick­te Hautstellen
  • Riecht unan­ge­nehm (nicht nach Schweiß)

Wird der Fuß­pilz nicht behan­delt, ris­kiert man eine Ver­brei­tung auf der gan­zen Fuß­soh­le oder auch auf den Nägeln.

Je nach Aus­prä­gung wird zwi­schen drei For­men unterschieden:

  1. Inter­di­gi­ta­le Form: Fuß­pilz zwi­schen den Zehen
  2. Ves­iku­lö­se-dys­hi­dro­ti­sche Form: Fuß­pilz mit Bläschen
  3. Squa­mös-hyper­ke­ra­to­ti­sche Form: Ver­horn­ter Fuß­pilz an den Sohlen

Gra­fik #1: Äuße­run­gen einer Fußpilzinfektion

Ach­tung

Bei der squa­mös-hyper­ke­ra­to­ti­schen Form sieht der Pilz­be­fall häu­fig wie tro­cke­ne Haut aus. Für eine genaue Dia­gno­se soll­ten Sie sich an einen qua­li­fi­zier­ten Podo­lo­gen wen­den, anstatt auf Bil­dern aus dem Inter­net zu vertrauen.

Behand­lung

Da Kin­der und ins­be­son­de­re Babys eine emp­find­li­che Haut haben, ist es essen­zi­ell sie direkt zu behan­deln.

Wich­tig

Fuß­pilz heilt nicht von selbst, des­we­gen ist eine Behand­lung immer notwendig.

Wie auch bei erwach­se­nen Betrof­fe­nen, wird der Fuß­pilz mit Anti­my­ko­ti­ka behan­delt. Anti­my­ko­ti­sche – gegen Pilze wir­ken­de – Cremes, Lotio­nen, Sprays oder Pul­ver töten den Pilz ab und hem­men eine Aus­brei­tung. Diese gibt es weit­ge­hend rezept­frei in der Apotheke.

Wirk­stof­fe

Bewähr­te Wirk­stof­fe sind Pyri­do­ne, Eco­na­zol, Clo­tri­ma­zol, Bifo­na­zol und Terbinafin.

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Cremes rei­chen meist aus, um eine Infek­ti­on zu lin­dern – ins­be­son­de­re in den Zehenzwischenräumen.

Beach­te

Die betrof­fe­nen Stel­len muss man – selbst wenn die Sym­pto­me abklin­gen – drei bis vier Wochen behan­deln. So wird der Pilz in den tie­fe­ren Haut­schich­ten bekämpft und eine neue Infek­ti­on verhindert.

Wenn die Infek­ti­on vor­an­schrei­tet, kann der Ein­satz von Medi­ka­men­ten erfor­der­lich sein. Diese sind aber erst für Kin­der über 14 geeig­net. Bei Klein­kin­dern soll­ten dem­entspre­chend Sal­ben o.Ä. ver­wen­det werden.

Haus­mit­tel gegen Fußpilz

Beson­ders wenn die Jün­ge­ren betrof­fen sind, suchen Eltern nach sanf­ten Lösun­gen oder Haus­mit­teln für ihre Kinder.

Häu­fig stößt man im Inter­net dabei auf Grape­fruit­kern­ex­trakt. Es han­delt sich um einen natür­li­chen Wirk­stoff, der die Haut nicht allzu strapaziert.

Lei­der gibt es momen­tan keine wis­sen­schaft­li­chen Bele­ge für die Heil­wir­kung. Aus die­sem Grund darf damit auch nicht bewor­ben werden.

Eben­so gibt es für Haus­mit­tel wie äthe­ri­sche Öle oder Fuß­bä­der keine wis­sen­schaft­li­chen Nach­wei­se für eine Wir­kung bei Fußpilz.

Das Wachs­tum lässt sich nur mit anti­my­ko­ti­schen Mit­teln stop­pen. Den­noch des­in­fi­ziert Salz­was­ser Haut­un­rein­hei­ten, tötet Bak­te­ri­en und ent­fernt tote Hautschuppen.

Laut dem AOK-Gesund­heits­ma­ga­zin ist die Anwen­dung als Unter­stü­zung zu dem Anti­my­ko­ti­ka in Ord­nung, soll­te aber bei Ver­schlim­me­run­gen recht­zei­tig abge­bro­chen gewerden.

Prä­ven­ti­on und Tipps

Um das Risi­ko einer Infek­ti­on zu mini­mie­ren, ist es wich­tig, die Füße tro­cken zu hal­ten, Socken aus Baum­wol­le sowie offe­ne und atmungs­ak­ti­ve Schu­he zu tragen.

Für geschlos­se­ne Schu­he wie Sport­schu­he, Snea­k­er, Win­ter­stie­fel etc. bie­tet es sich an, prä­ven­tiv ein anti­my­ko­ti­sches Schuh­spray zu ver­wen­den. Nach einer Myko­se soll­ten die Schu­he zudem gewa­schen und des­in­fi­ziert werden.

In der Pra­xis zeigt sich häu­fig: Fami­li­en, die regel­mä­ßig Socken aus wech­seln­dem, atmungs­ak­ti­vem Mate­ri­al (z. B. Baum­wol­le oder Lei­nen) ver­wen­den und diese täg­lich wech­seln, berich­ten von deut­lich weni­ger Rück­fäl­len beim Fußpilz.

ang. Podo­lo­gin, Podo­lo­gie Ostalb

Für geschlos­se­ne Schu­he wie Sport­schu­he, Snea­k­er, Win­ter­stie­fel etc. bie­tet es sich an, prä­ven­tiv ein anti­my­ko­ti­sches Schuh­spray zu ver­wen­den. Nach einer Myko­se soll­ten die Schu­he zudem gewa­schen und des­in­fi­ziert werden.

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An Orten, die beson­ders anfäl­lig für Fuß­pilz (Schwimm­bad, Umklei­de­ka­bi­nen, Sauna, Hotel etc.) sind, emp­fiehlt sich das Tra­gen von Bade- oder Hausschuhen.

Hat ein Fami­li­en­mit­glied eine Fuß­my­ko­se, gibt es fol­gen­de Dinge zu beachten:

  • Sepa­ra­te Hand­tü­cher und Pfle­ge­uten­si­li­en (Nagel­werk­zeug o.Ä.)
  • Hand­tü­cher, Socken etc. heiß waschen (min­des­tens bei 60° und mit Hygienespüler)
  • Bade­mat­ten des­in­fi­zie­ren bzw. regel­mä­ßig auswechseln
  • Extra-Hand­tuch für den infi­zier­ten Haut­be­reich, da sich der Pilz sonst aus­brei­ten könnte
  • Fuß­bö­den regel­mä­ßig des­in­fi­zie­ren, vor allem wenn Babys krabbeln

Durch eine kon­se­quen­te Umset­zung die­ser Maß­nah­men wird das Anste­ckungs­ri­si­ko für Ihr Kind minimiert.

Unser Fazit

Hat Ihr Kind eine Fuß­pilz­in­fek­ti­on, muss die betrof­fe­ne Stel­le zügig mit anti­my­ko­ti­schen Mit­teln wie Cremes, Sal­ben o.Ä., für min­des­tens drei Wochen, behan­delt werden.

In den meis­ten Fäl­len steckt sich das Kind beim Bar­fuß­lau­fen über infi­zier­te Ober­flä­chen indi­rekt an.

Packen Sie für Ihren nächs­ten Schwimm­bad­be­such sicher­heits­hal­ber Bade­schu­he ein.

Häu­fig gestell­te Fra­gen (FAQ) zu Fuß­pilz bei Kindern

In die­sem Kapi­tel beant­wor­ten wir kurz und knapp die häu­figs­ten Fragen.

1. Kön­nen Kin­der Fuß­pilz bekommen?

Ja, auch Kin­der kön­nen an Fuß­pilz erkran­ken, beson­ders nach dem Besuch von Schwimm­bä­dern, Sport­hal­len oder beim Bar­fuß­lau­fen in Gemein­schafts­ein­rich­tun­gen. Die Infek­ti­on wird durch der­ma­to­phyte Pilze ver­ur­sacht, die sich in feucht-war­mem Milieu schnell vermehren.

2. Woran erkennt man Fuß­pilz bei Kindern?

Typi­sche Anzei­chen sind Juck­reiz, Rötung, Schup­pung oder klei­ne Risse zwi­schen den Zehen. Auch näs­sen­de Stel­len oder Bläs­chen kön­nen auftreten.

3. Ist Fuß­pilz bei Kin­dern ansteckend?

Ja, Fuß­pilz ist hoch anste­ckend und kann über Haut­kon­takt oder kon­ta­mi­nier­te Flä­chen wie Böden, Socken oder Hand­tü­cher über­tra­gen wer­den. Eine früh­zei­ti­ge Behand­lung hilft, die Aus­brei­tung zu verhindern.

4. Wie wird Fuß­pilz bei Kin­dern behandelt?

In der Regel kom­men pilz­hem­men­de Cremes oder Sprays (Anti­my­ko­ti­ka) zum Ein­satz, die je nach Aus­prä­gung über meh­re­re Wochen ange­wen­det wer­den müs­sen. Eine ärzt­li­che Dia­gno­se ist emp­feh­lens­wert, um die pas­sen­de The­ra­pie auszuwählen.

5. Was kann man vor­beu­gend gegen Fuß­pilz bei Kin­dern tun?

Wich­tig sind tro­cke­ne, gut belüf­te­te Schu­he, täg­li­ches Wech­seln der Socken sowie das Tra­gen von Bade­schu­hen in öffent­li­chen Ein­rich­tun­gen. Die Füße soll­ten nach dem Waschen gründ­lich abge­trock­net wer­den – beson­ders zwi­schen den Zehen.

6. Wann soll­te man mit Fuß­pilz zum Kin­der­arzt gehen?

Wenn die Sym­pto­me län­ger als ein paar Tage bestehen, sich ver­schlim­mern oder auch die Nägel betrof­fen sind, soll­te ein Arzt­be­such erfol­gen. Auch bei Unsi­cher­heit über die Dia­gno­se ist ärzt­li­cher Rat sinnvoll.

7. Kann Fuß­pilz bei Kin­dern von selbst heilen?

Unbe­han­delt heilt Fuß­pilz meist nicht von selbst und kann sich sogar aus­brei­ten. Eine geziel­te Behand­lung ist wich­tig, um Rück­fäl­le und mög­li­che Kom­pli­ka­tio­nen zu vermeiden.

8. Ist Fuß­pilz bei Kin­dern ein Anzei­chen für ein schwa­ches Immunsystem?

Nicht zwin­gend – Fuß­pilz ent­steht häu­fig durch äuße­re Bedin­gun­gen wie Feuch­tig­keit oder man­geln­de Hygie­ne. In Ein­zel­fäl­len kann aber auch ein geschwäch­tes Immun­sys­tem die Anfäl­lig­keit erhöhen.

Hin­weis: Die­ses FAQ dient der all­ge­mei­nen Infor­ma­ti­on und ersetzt keine indi­vi­du­el­le medi­zi­ni­sche Bera­tung. Bei spe­zi­fi­schen Fra­gen wen­den Sie sich bitte an einen Fach­arzt oder eine qua­li­fi­zier­te Podologin.

Quiz : Test

Prü­fen Sie mit die­sem kur­zen Test Ihr Fach­wis­sen.

???? Bonus: Wenn Sie alle Fra­gen kor­rekt beant­wor­ten kön­nen, dann war­tet am Ende eine klei­ne Über­ra­schung auf Sie! Viel Spaß beim quizzen! 🙂

Frage 1 von 10

Über den Autor

Sanya Miller

Sanya Miller ist angehende Podologin und leitet seit Anfang des Jahres die Redaktion. Sie überarbeitet laufend die Beiträge. Alle Inhalte werden von einer staatl. gepr. Podologin der Podologie Ostalb überprüft.

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