Das Wich­tigs­te auf einen Blick

  1. 🧴 Medi­ka­men­te: Clo­tri­ma­zol, Ter­bi­na­fin und Mico­na­zol bekämp­fen Pilze.
  2. ✋ Anwen­dung: Regel­mä­ßig auftragen.
  3. ⏳ Dauer: Eini­ge Wochen bis zu meh­re­ren Monaten
  4. 🩺 Bera­tung: Bei Zwei­feln Arzt aufsuchen.

Wer sich mit Fuß­pilz infi­ziert hat, kann die Erkran­kung mit dem rich­ti­gen Medi­ka­ment schnell und sicher in den Griff bekommen.

Fuß­pilz, auch Tinea pedis genannt, gehört zu den häu­figs­ten Haut­er­kran­kun­gen auf der Welt.

Kein Wun­der, dass es jede Menge ver­schie­de­ner Medi­ka­men­te gibt, die alle nur ein Ziel haben: die Infek­ti­on wirk­sam zu bekämpfen!

Doch wel­ches ist das Richtige?

Medi­ka­ment gegen Fuß­pilz aus­wäh­len: Das hilft bei der Entscheidung

Bevor man sich für ein Medi­ka­ment gegen Fuß­pilz ent­schei­det, ist es wich­tig zu klä­ren, ob es sich über­haupt um eine Pilz­in­fek­ti­on handelt.

Ähn­li­che Symptome

Es gibt ver­schie­de­ne Haut­er­kran­kun­gen, die Fuß­pilz ähneln können.

Dazu zäh­len unter ande­rem Ekze­me, Pso­ria­sis und Der­ma­ti­tis.

Auch hier tre­ten Sym­pto­me wie Juck­reiz und Rötun­gen auf, die jedoch einer ande­ren Behand­lung bedürfen.

Eine genaue Dia­gno­se kann des­halb nur ein Haus­arzt oder Der­ma­to­lo­ge stellen.

Fal­sche Therapie

Viele Fuß­pilz-Medi­ka­men­te sind in der Apo­the­ke frei erhält­lich, den­noch muss man sich bewusst machen, dass Selbst­me­di­ka­ti­on bei einer unsi­che­ren Dia­gno­se zu einer fal­schen The­ra­pie füh­ren kann, durch die sich die Sym­pto­me sogar verschlechtern.

Bei Ver­dacht auf Fuß­pilz ist der erste Schritt die Kon­sul­ta­ti­on eines Arz­tes.

In der Regel wird der Arzt nach einer detail­lier­ten Ana­mne­se eine kör­per­li­che Unter­su­chung vornehmen.

Kann die Dia­gno­se nicht ein­deu­tig gestellt wer­den, ist even­tu­ell eine Haut­pro­be und das Anle­gen einer Kul­tur im Labor notwendig.

Steht fest, dass der Pati­ent Fuß­pilz hat, wird der Arzt eine geeig­ne­te Behand­lung verschreiben.

Unser Tipp

Las­sen Sie die Infek­ti­on unbe­dingt zuerst ärzt­lich bestä­ti­gen, bevor Sie ein Fuß­pilz-Medi­ka­ment verwenden.

Es gibt online zahl­rei­che Rat­ge­ber, mit vie­len Infor­ma­tio­nen zu Medi­ka­men­ten gegen Fuß­pilz — man­che davon küren auch Testsieger.

Ob und wel­ches Medi­ka­ment für den indi­vi­du­el­len Fall geeig­net ist, kann jedoch nur ein Fach­arzt sagen.

Nicht jedes Prä­pa­rat hat die glei­chen Wirkstoffe!

Zu den Fak­to­ren, die ein Arzt bei der Ver­schrei­bung eines Medi­ka­men­tes mit ein­be­zieht gehören:

✓ Art der Fuß­pilz­in­fek­ti­on
✓ Schwe­re der Infek­ti­on
✓ Betrof­fe­ner Bereich
✓ Indi­vi­du­el­ler Gesund­heits­zu­stand des Pati­en­ten
✓ All­er­gien gegen bestimm­te Wirk­stof­fe
✓ Häu­fig­keit und Dauer der Anwen­dung
✓ Frü­he­re Behandlungserfahrungen

Die Bera­tung durch den Arzt ist ent­schei­dend für den Erfolg der Behandlung!

Bild #1: Ärzt­li­che Bera­tung bei Fußpilz

Wel­che Medi­ka­men­te gegen Fuß­pilz gibt es?

Auf­grund ihrer ein­fa­chen Anwen­dung und geziel­ten Wir­kung erfreu­en sich topi­sche Fuß­pilz-Medi­ka­men­te, wie Cremes, Sal­ben oder Sprays gro­ßer Beliebtheit.

Topi­sche Fußpilz-Medikamente

„Topisch” ist ein medi­zi­ni­scher Fach­be­griff, der aus dem Grie­chi­schen stammt und bedeu­tet, dass die Anwen­dung ört­lich bzw. äußer­lich stattfindet.

Gän­gi­ge Wirkstoffe

Clo­tri­ma­zol, Ter­bi­na­fin und Mico­na­zol sind gän­gi­ge Wirk­stof­fe, die das Wachs­tum der Pilze hem­men und eine schnel­le Lin­de­rung der Sym­pto­me bewir­ken können.

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Durch die Zusam­men­set­zung von 10% Urea, Gly­ce­rin und bio­mime­ti­schen (haut­ver­wand­ten) Lipi­den wird der Feuch­tig­keits­ge­halt der Fuß­haut gestei­gert und die Rege­ne­ra­ti­on der Haut­schutz­schicht unter­stützt. Dies mini­miert das Risi­ko für das Ein­drin­gen von poten­zi­ell infek­tiö­sen Kei­men und Pilzsporen.

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Topi­sche Medi­ka­men­te gegen Fuß­pilz sind in der Regel rezept­frei erhältlich.

Im Falle von schwer­wie­gen­den oder chro­ni­schen Fuß­pilz­in­fek­tio­nen kön­nen sys­te­mi­sche Medi­ka­men­te vom Arzt ver­ord­net werden.

Sys­te­mi­sche Medi­ka­men­te sind Arz­nei­mit­tel, die über den Blut­kreis­lauf im Kör­per ver­teilt werden.

Wäh­rend topi­sche Medi­ka­men­te auf einer bestimm­ten Stel­le oder in einem bestimm­ten Bereich des Kör­pers ange­wen­det wer­den, wir­ken sys­te­mi­sche Medi­ka­men­te im gesam­ten Orga­nis­mus.

Ein Bei­spiel für sys­te­mi­sche Anti­my­ko­ti­ka sind Tablet­ten oder Kap­seln, die oral ein­ge­nom­men werden.

Ver­schrei­bungs­pflich­tig

Die meis­ten Fuß­pilz-Medi­ka­men­te in Form von Tablet­ten sind ver­schrei­bungs­pflich­tig und wer­den nicht rezept­frei in der Apo­the­ke abgegeben.

Es ist wich­tig zu beach­ten, dass Selbst­me­di­ka­ti­on mit sys­te­mi­schen Medi­ka­men­ten unbe­dingt unter ärzt­li­cher Anlei­tung statt­fin­den soll­te, um Risi­ken auf­grund von Wech­sel­wir­kun­gen oder ande­ren gesund­heit­li­chen Ein­schrän­kun­gen zu vermeiden.

Wann ver­schreibt der Arzt wel­ches Medi­ka­ment gegen Fußpilz?

Die Ent­schei­dung, ob der Arzt topi­sche oder sys­te­mi­sche Medi­ka­men­te bei Fuß­pilz ver­schreibt, hängt von ver­schie­de­nen Fak­to­ren ab.

Dazu zäh­len die Art und Schwe­re der Infek­ti­on sowie der betrof­fe­ne Bereich.

Wei­ter­hin wer­den auch der indi­vi­du­el­le gesund­heit­li­che Gesamt­zu­stand und etwa­ige bestehen­de Erkran­kun­gen, wie z.B. Dia­be­tes oder Durch­blu­tungs­stö­run­gen berücksichtigt.

Die fol­gen­de Tabel­le dient zur Ori­en­tie­rung und ersetzt kei­nen Besuch beim Facharzt!

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Eine genaue Ent­schei­dung hängt vom indi­vi­du­el­len Fall des Pati­en­ten ab und erfolgt erst nach einer sorg­fäl­ti­gen Beur­tei­lung durch den behan­deln­den Arzt.

Bild #2: Topi­sche oder sys­te­ma­ti­sche Medi­ka­men­te bei Fußpilz

Kon­tra­in­di­ka­tio­nen für die Behand­lung von Fuß­pilz mit Tabletten

Es gibt bestimm­te gesund­heit­li­che Umstän­de, die gegen eine Behand­lung von Fuß­pilz mit Medi­ka­men­ten in Form von Tablet­ten sprechen.

In die­sen Fäl­len ist die Rede von Kon­tra­in­di­ka­tio­nen.

Mög­li­che Kon­tra­in­di­ka­tio­nen kön­nen z.B. Leber- und Nie­ren­er­kran­kun­gen sein.

Betrof­fe­ne Pati­en­ten haben unter Umstän­den Pro­ble­me bei der Ver­stoff­wech­se­lung und Aus­schei­dung der Wirkstoffe.

Auch bei Herz-Kreis­lauf-Erkran­kun­gen ist Vor­sicht geboten!

Bei gleich­zei­ti­ger Anwen­dung mit bestimm­ten ande­ren Medi­ka­men­ten kommt es even­tu­ell zu uner­wünsch­ten Wech­sel­wir­kun­gen, die von einem Arzt unbe­dingt vor der Ein­nah­me abge­schätzt wer­den sollten.

Alle Prä­pa­ra­te

Daher ist es wich­tig, dem Arzt alle Phar­ma­zeu­ti­ka mit­zu­tei­len, die regel­mä­ßig oder gele­gent­lich ein­ge­nom­men wer­den — das schließt auch rezept­freie Medi­ka­men­te und Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel ein.

Eini­ge Fuß­pilz-Medi­ka­men­te kön­nen wäh­rend der Schwan­ger­schaft und Still­zeit kon­tra­in­di­ziert sein, da ihre Aus­wir­kun­gen noch nicht aus­rei­chend erforscht sind.

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Wenn Sie schwan­ger sind oder stil­len und Unsi­cher­hei­ten bezüg­lich eines Medi­ka­men­tes haben, wel­ches Ihnen ver­ord­net wurde, kön­nen Sie alles Wich­ti­ge über den Wirk­stoff bei embryo­tox nachlesen.

Dauer der Behand­lung mit Fußpilz-Medikamenten

Die Dauer der Anwen­dung eines Medi­ka­men­tes gegen Fuß­pilz kann je nach Art des Prä­pa­ra­tes und der Schwe­re der Infek­ti­on stark variieren.

Ein­ma­li­ge Anwendung

Es gibt hoch­do­sier­te Medi­ka­men­te, die Fuß­pilz mit einer ein­ma­li­gen Anwen­dung bekämp­fen können.

Ob diese Art der Behand­lung sinn­voll ist, soll­te mit einem Arzt abge­klärt werden.

Bei einer topi­schen Behand­lung mit Fuß­pilz­cremes ist eine Anwen­dung von ein- oder zwei­mal täg­lich an den betrof­fe­nen Stel­len üblich.

Die Behand­lungs­dau­er kann von eini­gen Wochen bis zu meh­re­ren Mona­ten reichen.

Wird der Fuß­pilz sys­te­misch mit Tablet­ten behan­delt, erfolgt die Dosie­rung gemäß den ärzt­li­chen Anweisungen.

Abhän­gig von der Art des Medi­ka­men­tes kann die Ein­nah­me­häu­fig­keit ein­mal oder mehr­mals täg­lich sein.

Auch hier kann die Behand­lung meh­re­re Wochen bis Mona­te betragen.

Ent­schei­dend ist die indi­vi­du­el­le ärzt­li­che Anlei­tung, an die man sich unbe­dingt hal­ten sollte!

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Was ist das beste Medi­ka­ment gegen Fuß­pilz? — Fazit

Das beste Medi­ka­ment gegen Fuß­pilz ist ärzt­lich ver­ord­net und wird basie­rend auf den spe­zi­fi­schen Bedürf­nis­sen des Pati­en­ten ausgewählt.

Zusätz­lich zu medi­ka­men­tö­sen Maß­nah­men ist eine sorg­fäl­ti­ge Fuß­hy­gie­ne von gro­ßer Bedeu­tung und aus­schlag­ge­bend für den Erfolg jeder Behandlung.

Dazu gehö­ren das regel­mä­ßi­ge Waschen der Füße, das Trock­nen der Zehen­zwi­schen­räu­me und das Tra­gen von luft­durch­läs­si­gen Schuhen.

Eine früh­zei­ti­ge Dia­gno­se durch einen Arzt und die kon­se­quen­te Anwen­dung der ver­ord­ne­ten Medi­ka­men­te sor­gen für eine Lin­de­rung der Beschwer­den und für die Vor­beu­gung mög­li­cher Rückfälle.

Unbe­han­delt kann Fuß­pilz zu einer chro­ni­schen Erkran­kung wer­den, die wei­te­re gesund­heit­li­che Pro­ble­me nach sich zie­hen kann.

Des­halb ist es rat­sam, bei den ers­ten Anzei­chen von Fuß­pilz eine pro­fes­sio­nel­le medi­zi­ni­sche Bera­tung einzuholen!

Häu­fig gestell­te Fra­gen (FAQ) zur Behand­lung von Fuß­pilz mit Medikamenten

In die­sem Kapi­tel beant­wor­ten wir kurz und knapp die häu­figs­ten Fragen.

1. Wel­che Medi­ka­men­te hel­fen zuver­läs­sig gegen Fußpilz?

Zur Behand­lung von Fuß­pilz kom­men äußer­lich anwend­ba­re Anti­my­ko­ti­ka wie Cremes, Sprays oder Gele sowie bei schwe­rem Ver­lauf Tablet­ten mit Wirk­stof­fen wie Ter­bi­na­fin, Clo­tri­ma­zol oder Bifo­na­zol zum Ein­satz. Die Wahl des Medi­ka­ments hängt von Aus­maß und Loka­li­sa­ti­on der Infek­ti­on ab.

2. Wann ist eine medi­ka­men­tö­se Behand­lung bei Fuß­pilz notwendig?

Sobald erste Anzei­chen wie Juck­reiz, Rötung oder Schup­pung auf­tre­ten, soll­te eine Behand­lung begon­nen wer­den. Eine kon­se­quen­te medi­ka­men­tö­se The­ra­pie ver­hin­dert die Aus­brei­tung und chro­ni­sche Verläufe.

3. Wie lange muss man Medi­ka­men­te gegen Fuß­pilz anwenden?

Die Behand­lung dau­ert meist zwei bis vier Wochen – bei Tablet­ten ggf. län­ger. Wich­tig ist, die Medi­ka­men­te bis zum Ende der emp­foh­le­nen Behand­lungs­dau­er anzu­wen­den, auch wenn die Sym­pto­me bereits ver­schwun­den sind.

4. Gibt es rezept­freie Medi­ka­men­te gegen Fußpilz?

Ja, viele anti­my­ko­ti­sche Cremes, Sprays und Puder sind ohne Rezept in der Apo­the­ke erhält­lich. Bei schwe­ren oder lang­wie­ri­gen Infek­tio­nen ist jedoch eine ärzt­li­che Abklä­rung sinnvoll.

5. Wel­che Neben­wir­kun­gen kön­nen Medi­ka­men­te gegen Fuß­pilz haben?

Loka­le Prä­pa­ra­te ver­ur­sa­chen sel­ten Neben­wir­kun­gen wie leich­tes Bren­nen oder Rötun­gen. Sys­te­mi­sche Medi­ka­men­te (Tablet­ten) kön­nen Magen-Darm-Beschwer­den oder Leber­wert­ver­än­de­run­gen her­vor­ru­fen und soll­ten ärzt­lich über­wacht werden.

6. Reicht ein Medi­ka­ment allein aus, um Fuß­pilz zu heilen?

In vie­len Fäl­len ja – ins­be­son­de­re bei recht­zei­ti­ger Behand­lung. Zusätz­lich soll­te aber auf gute Fuß­hy­gie­ne und Des­in­fek­ti­on von Schu­hen und Tex­ti­li­en geach­tet wer­den, um Rück­fäl­le zu vermeiden.

7. Was ist der Unter­schied zwi­schen loka­len und sys­te­mi­schen Fußpilzmedikamenten?

Loka­le Medi­ka­men­te wir­ken direkt auf der Haut und sind meist gut ver­träg­lich. Sys­te­mi­sche Medi­ka­men­te in Tablet­ten­form wir­ken im gan­zen Kör­per und sind für schwe­re oder aus­ge­dehn­te Pilz­in­fek­tio­nen vorgesehen.

8. Kann man Fuß­pilz­me­di­ka­men­te auch vor­beu­gend anwenden?

Zur Vor­beu­gung eig­nen sich keine klas­si­schen Anti­my­ko­ti­ka, aber spe­zi­el­le Fuß­pu­der oder Sprays mit leicht anti­my­ko­ti­scher Wir­kung. Ent­schei­dend sind tro­cke­ne, gepfleg­te Füße und das Tra­gen von Bade­schu­hen in öffent­li­chen Bereichen.

Hin­weis: Die­ses FAQ dient der all­ge­mei­nen Infor­ma­ti­on und ersetzt keine indi­vi­du­el­le medi­zi­ni­sche Bera­tung. Bei spe­zi­fi­schen Fra­gen wen­den Sie sich bitte an einen Fach­arzt oder eine qua­li­fi­zier­te Podologin.

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Unsere Redaktion besteht aus einem interdisziplinären Team. Wir schreiben zu den unterschiedlichsten Themen in den Bereichen der Podologie und der medizinischen Fußpflege. Jeder Artikel wird von einer staatl. gepr. Podologin überprüft, ergänzt und ggf. korrigiert.

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