Autor: Redaktion
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Sie kommen aus Schwä­bisch Gmünd oder Umgebung und suchen nach einem Exper­ten für medizi­ni­sche Fußpfle­ge?

Dann sind Sie bei der Podolo­gie Ostalb genau richtig.

Unsere staat­lich ausge­bil­de­ten Podolo­gen kümmern sich mit Exper­ti­se um das Wohlerge­hen Ihrer Füße.

Dabei stehen wir Ihnen nicht nur in unserer Praxis in Aalen, sondern auch im mobilen Einsatz tatkräf­tig zur Seite – und das im gesam­ten Ostalbkreis.

Sie möchten eine podolo­gi­sche Behand­lung in Anspruch nehmen?

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Im Herzen Aalens für Sie da

Mit über 61.000 Einwoh­nern ist Schwä­bisch Gmünd nicht nur die flächen­mä­ßig größte Stadt im Remstal, sondern weist zudem einen tenden­zi­ell steigen­den Alters­durch­schnitt auf. Bereits 2020 lag dieser bei etwa 43 Jahren.

Altersklassen und Durchschnittsalter 2020 in Schwäbisch Gmünd

Da mit steigen­dem Alter auch das Risiko für beispiels­wei­se Diabe­tes steigt, ist es nicht verwun­der­lich, dass immer mehr Menschen unter Fußer­kran­kun­gen leiden.

Auch junge Menschen können von medizi­ni­scher Fußpfle­ge profitieren.

Podolo­gen leisten einen wichti­gen Beitrag zur Präven­ti­on von Fußbe­schwer­den und stehen Patien­ten in jedem Alter beratend zur Seite.

Damit diese steigen­de Anzahl nicht zu Überlas­tun­gen der Praxen vor Ort führt, haben wir es uns bei der Podolo­gie Ostalb zur Aufga­be gemacht, Patien­ten aus Schwä­bisch Gmünd und dem Ostalb­kreis zu behandeln.

In unserer barrie­re­frei­en Fachpra­xis im Zentrum Aalens kümmern wir uns, unter strengs­ten Hygie­ne­vor­schrif­ten, um die Gesund­heit und das Wohlerge­hen Ihrer Füße.

Kassen‑, Privat­pa­ti­en­ten und Selbstzahler

Bei uns sind Kassen- und Privat­pa­ti­en­ten gleicher­ma­ßen willkommen.

Natür­lich können Sie auch als Selbst­zah­ler ohne Überwei­sung unsere Leistun­gen in Anspruch nehmen.

Wie errei­chen Sie uns?

Dank unserer zentra­len Lage sind wir bequem per Zug oder Bus erreich­bar. Ausge­hend vom Bahnhof in Schwä­bisch Gmünd, dauert die Zugfahrt nach Aalen ledig­lich 20 Minuten.

Sie sehen gerade einen Platz­hal­ter­in­halt von Google Maps. Um auf den eigent­li­chen Inhalt zuzugrei­fen, klicken Sie auf die Schalt­flä­che unten. Bitte beach­ten Sie, dass dabei Daten an Dritt­an­bie­ter weiter­ge­ge­ben werden.

Mehr Infor­ma­tio­nen

Anschlie­ßend ist unsere Praxis nur 3 Gehmi­nu­ten entfernt.

Sollten Sie mit dem Auto kommen, stehen Ihnen unsere Kunden­park­plät­ze direkt neben der Podolo­gie Praxis zur Verfügung.

Blick über Schwäbisch Gmünd

Was Sie bei uns erwartet

Im Gegen­satz zu Anbie­tern von kosme­ti­scher Fußpfle­ge, dürfen unsere staat­lich geprüf­ten Podolo­gen profes­sio­nel­le Behand­lun­gen an bereits erkrank­ten Füßen vornehmen.

Unser Leistungs­spek­trum umfasst unter anderem:

Dank unserer barrie­re­frei­en Räumlich­kei­ten, den ergono­misch höhen­ver­stell­ba­ren Unter­su­chungs- und Behand­lungs­stüh­len, sowie moderns­ter Pflege­instru­men­te steht Ihrer Behand­lung nichts im Wege.

Behandlungsraum in der Podologie Ostalb

Das beson­de­re Augen­merk liegt zudem auf der mobilen Fußpfle­ge, da wir auch Patien­ten die in ihrer Mobili­tät einge­schränkt sind, unbedingt versor­gen möchten.

Um podolo­gi­sche Behand­lun­gen jedem zugäng­lich zu machen, achten wir zudem auf angemes­se­ne Kosten.

Unsere aktuel­len Preise finden Sie hier.

Preis­lis­te (PDF)

Immer mehr Diabe­tes Erkrankungen

Seit langem ist medizi­nisch bewie­sen, dass das steigen­de Alter auch die Möglich­keit diabe­ti­scher Erkran­kun­gen begünstigt.

Junge Patien­ten

Da geneti­sche Veran­la­gung ebenfalls eine große Rolle spielt, können auch junge Menschen ab einem Alter von 25 Jahren oder sogar Kinder an Diabe­tes erkranken.

Laut dem Morbi­di­täts- und Sozial­at­las der BARMER litten 2021 in der Alters­grup­pe der 80 bis 89-Jähri­gen die meisten Menschen unter Diabe­tes melli­tus (Typ 1 und Typ 2).

Ebenfalls stark betrof­fen sind die 70 bis 79 – Jähri­gen, sowie die über 90 – Jährigen.

Personen mit Diabetes mellitus (Typ 1 und Typ 2) nach Altersgruppen getrennt (Baden-Württemberg, 2021)

Um auf die Volks­krank­heit aufmerk­sam zu machen, gibt es am 14. Novem­ber jährlich den Welt-Diabetestag.

Volks­krank­heit Diabetes

Laut Daten des Robert-Koch-Insti­tuts leiden in Deutsch­land bereits 6,7 Millio­nen Menschen an Diabe­tes melli­tus. Das macht die Krank­heit zu einer der Häufigs­ten im Lande.

Nach einer Unter­su­chung der AOK Baden-Württem­berg handelt sich bei fast 90% aller Diabe­tes­fäl­le um Diabe­tes melli­tus Typ 2.

Frühzei­ti­ge Behand­lun­gen verhin­dern Folgekrankheiten

Um schwe­re Folge­krank­hei­ten zu verhin­dern, müssen an Diabe­tes erkrank­te Patien­ten frühzei­tig profes­sio­nell beglei­tet werden.

Insbe­son­de­re die Behand­lung durch einen staat­lich ausge­bil­de­ten Podolo­gen verhin­dert oder verlang­samt das Entste­hen eines diabe­ti­schen Fußes.

Dadurch können in den meisten Fällen Amputa­tio­nen verhin­dert werden.

Während einer podolo­gi­schen Komplex­be­hand­lung unter­su­chen wir zunächst den betrof­fe­nen Fuß, um selbst kleins­te Verlet­zun­gen oder Verän­de­run­gen zu erfassen.

Dank moder­ner Techni­ken und sanfter Metho­den ist die anschlie­ßen­de Entfer­nung der Hornhaut, sowie das Schnei­den der Nägel beson­ders schonend.

Staat­lich geprüf­te Podologen

Unsere Fachkräf­te werden in der Fußpfle­ge Ausbil­dung spezi­ell geschult, um diabe­ti­sche Fußpro­ble­me zu erkennen.

Blick über Schwäbisch Gmünd

Fußpfle­ge ist Vertrauenssache

Uns ist bewusst, dass die Hemmschwel­le einen Termin beim Podolo­gen zu verein­ba­ren sehr hoch sein kann – kein Wunder, schließ­lich sind Füße eine intime Angelegenheit!

Deshalb sind wir sehr darum bemüht für unsere Patien­ten ein vertrau­ens­vol­les und empathi­sches Umfeld zu schaffen.

Insbe­son­de­re bei leich­ten Erkran­kun­gen können schwe­re Folge­schä­den durch eine frühzei­ti­ge Behand­lung vermie­den werden.

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